Unsere Pressemitteilung zu Krise mit Russland vom 24.01.2022

Veröffentlicht am 24.02.2022 in Pressemitteilungen

Zur Vollständigkeit hier noch die ungekürzte Fassung:

Zur Vollständigkeit hier noch die ungekürzte Fassung:
Angesichts der massiven militärischen Bedrohungen Schwedens und insbesondere der Ukraine
verurteilen die Jusos Aalen das aggressive Verhalten Russlands. „Wir stehen fest zur territorialen
Integrität dieser Staaten und dem Recht, frei über Bündnisse jeder Art zu entscheiden.“, so Paul
Seibold, Vorsitzender der Jusos Aalen.
Die Jusos Aalen erwarten nun von der Bundesregierung eine mit EU- und NATO-Staaten eng
abgestimmte Politik, die den russischen Forderungen entschlossen widerspricht und trotzdem
weitere Dialogbereitschaft signalisiert.
„Sollte Russland sich weiter nicht kompromissbereit zeigen, so muss die ganze Palette an Sanktionen
vorbereitet werden“, so die Jusos. Auch Lieferungen von Waffen zur Verteidigung der Ukraine dürfen
nicht weiter ausgeschlossen sein, sondern müssten in Betracht gezogen werden. Für den Fall eines
russischen Einmarschs in die Ukraine erwarten die Jusos Aalen massive Sanktionen gegen russische
Verantwortliche, einen Stopp der Gaspipeline Nord-Stream 2 und einen Ausschluss Russlands aus
dem Zahlungssystem SWIFT.

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